Tag 1: Neuer Arbeitgeber

Es war ja kein Aprilscherz das ich am Freitag den 1. April 2011 bei meinem neuen Arbeitgeber angefangen habe. Resume … passt sehr gut, hoffe die neuen Kollegen sehen es auch so.

Bin ca. 7:45 bei meinem neuen Chef angekommen. Er zeigte mir meinen vorläufigen Arbeitsplatz mit Telefon und Laptop incl. Bildschirm. Es ist ein Dell 6410 oder so. Beim Starten viel mir auf das die Geräteplatten alle mit Kennwort verschlüsselt sind. Nach Eingabe durch den Chef ging es los. Nun konnte ich mich also persönlich an „Games“ anmelden. Mein Outlook startete und meine Berechtigungen im Sharepointsystem waren vorhanden.

Einer meiner neuen Kollegen hat mich dann etwas im Werk rumgeführt. Wir gingen erstmal zum Mitarbeiterausweis erstellen, denn ich dann ab 11h abholen konnte. Dieser ist gleichzeitig die „Vesperkarte“ und für den Mitarbeitereinkauf erforderlich. Nach einem „Marathon“ durch das Werk und sehr vielen Verteilerräumen, Schaltschränken, Backupsystemen und sehr vielen Menschen waren wir wieder in meinem / unserem neuen Büro zurück. Dies hielt nicht lange da ich die meine Unterlagen bei der Personalabteilung abgeben sollte.
Also los … Beine in die Hand … denn wir hatten schon den ersten Termin um Sicherheitschuhe abzuholen denn ich wollte unbedingt auch noch die Produktion sehen. Diese ist nur mit Sicherheitsschuhen zu begehen. Nachdem ich also nun den Werksausweis und die Sicherheitsschuhe hatte ging es in die Fabrikation. Alles sehr gross doch noch wenig los da ja momentan das Geschäft erst anläuft.
Zurück im Büro hat die erste Besprechung nicht auf sich warten lassen. Die Besprechung war kurz und sachlich indem die Abstimmung der EDV Abteilungen ablief.

Etwas ausser Atem und doch hungrig gingen wir dann in die Kantine. Endlich mal wieder Kantine. Leider hatte der Speiseplan nicht viel zu bieten und ich habe dann doch nur Leberkäse mit Spätzle gegessen. So gestärkt konnte das nächste Meeting beginnen. Wie immer kurz und am Thema. Nachdem ich mich etwas mit meinem Computer und der Umgebung ausseinandergesetzt hatte hat mich mein neuer Chef der restlichen „Truppe“ vorgestellt. Da werde ich wohl noch einige Tage brauchen die Namen und die Menschen zu sortieren. Der 1. Tag endete so gegen 16:10.er

Der erste Tag war ein gutes Reinschnuppern wo die Kollegen ihren Neuen haben sehen können und „abschätzen“. Ich sehe es auf jedenfall so und freue mich auf den nächsten Montag …

Werde weiterhin berichten …

 

Retrospect ( Wochenschau )

  • AKW-Desaster in Fukushima – Nun doch mehr als gesagt wurde ?
  • Wahkschlappe in BW .. war es wirklich nur die die Atomtechnik  ?
  • E10 – Don´t eat only drive ?

 

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Linse Montagskino: Good food – bad food

Am wöchentlichen Supersparmontag waren wir mal wieder in der Linse in Weingarten. Dieses mal stand der FIlm „Good food – bad food“ auf dem Spielplan.

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. Die französische Regisseurin Coline Serreau, („St. Jacques … Pilgern auf Französisch“) zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden.

Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In „GOOD FOOD BAD FOOD – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.

Der Film ist sehr informativ, brachte sogar neue Themen der „Weltverschwörung“ auf den Tisch. Meiner Meinung nach sind diese jedoch etwas hart, aber wie immer ist im Ansatz etwas wahres dran. Fakt ist leider das die Industriekonzerne schon jahrelang versuchen die komplette Produktionskette der Lebensmittel zu übernehmen. So ist es leider inzwischen weltweit dazu gekommen das es nur noch 5 grosse Firmen gibt die nahezu die komplette Saatgutherstellung besitzen. Das Besitzen stimmt leider. Schwere Folgen für die Natur und die Bauern sind die Resultate.
Das Fazit des Films ist simpel und altbekannt: Kauft mehr lokale Produkte und boykotiert gewisse andere. Prädikat sehenswert!

Damit die Welt auch morgen noch so aussehen kann!

www.pflückglück.de
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